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Viel fräsen auf wenig Platz - Fräsmaschinen für Platznöte

Assfalg kündigt die europaweit erste Zuschnittsfräsmaschine an. Mit ihr können Längs- und Stirnflächen von Flachstahl ab einem Werkstücksschnitt von 10 x 3 mm gefräst werden. Die Werkstücklänge kann 50mm oder aber auch 6m betragen. Die Fertigungsgenauigkeit der Fräsmaschine liegt bei ± 0,1mm. Das kompakte Design lässt die Zuschnittfräsmaschine nicht nur äußerlich attraktiv erscheinen. Im Vergleich zu anderen begnügt sie isch auch mit einer Stellfläche von nur 1m². Wahlweise wird eine Hand- oder automatische Werkstücksführung angeboten, die durch die Werkstückanschläge der Maschine unterstützt wird.

Sein Ausstellungprogramm ergänzt Assfalg um eine robuste Kanten- und Konturfräsmaschine. Die neue Fräsmaschine KKF3 zeichnet sich nach Angaben des Herstellers sowohl durch ein großes Kanten- und Konturfrässpektrum als auch durch ein robustes Design aus. Die neue kugellagertechnik ermöglicht es, mit einem Fräser gerade Fasen wie auch Radien anzubringen. Durch Preis-Leistungsstarke Wendeplatten bietet die Maschine hohe Standzeiten bei vergleichbar geringeren Kosten, betont der Hersteller.

Die Fräsmaschinen-Präsentation rundet eine winkelverstellbare Kantenfräsmaschine ab. Die Fräsmaschine WKF170 von Assfalg, speziell für die Schweißnahtvorbereitung, ermöglicht das Anfasen von Rundmaterialzuschnitten, Rohren und Ronden mit Tischanschlag. Die Maschine ist für eine Vielzahl von Maschinen geeignet. Dazu gehören etwa Stahl, Werkzeugstahl, Nichteisenmetalle und Kunststoffe. Durch den automatischen stufenlosen Vorschub lassen sich lange Werkstücke auch für die Serienherstellung gleichmäßig anfasen, erläutert der Hersteller.

Charakterisch ist ein Kantenbruch von 0,1mm bis 8mm Fasenhöhe in Stahl ab 3mm Werkstückdicke. Die Fräsmaschine ist laut Hersteller leicht zu bedienen, da die Führung gegeben ist.

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